
Malerei zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit
22. - 29. August 2026 | ART.EL space Galerie, Zürich
ART.EL space Galerie
Spitalgasse 5, 8001 Zürich
Wegbeschreibung
Vernissage Samstag, 22. August 2026
17.00 - 22.00 Uhr
Kunst lebt von Begegnungen.
Deshalb freue ich mich besonders, Sie persönlich zu meiner Einzelausstellung in Zürich einzuladen.
Freuen Sie sich auf aktuelle Werke, überraschende Perspektiven und eine künstlerische Reise durch mehr als 25 Jahre Leidenschaft für die Malerei.
Eine Woche. Eine Ausstellung.
Unzählige Geschichten.
Mit grosser Freude lade ich Sie herzlich zu meiner Einzelausstellung in der ART.EL space Galerie im Herzen der Zürcher Altstadt ein.
Diese Ausstellung zeigt einen umfassenden Einblick in mein künstlerisches Schaffen der vergangenen Jahre.
Neben ausgewählten Frühwerken präsentiere ich meine neuesten Gemälde, die erst im Juli 2026 entstanden sind.
Abstrakte und gegenständliche Arbeiten begegnen sich in einer Ausstellung, die die Entwicklung meiner unverwechselbaren Bildsprache sichtbar macht.
Seit mehr als 25 Jahren begleitet mich die Malerei auf meinem Lebensweg.
In meinen Werken verbinde ich Emotion, Farbe und Komposition zu einer eigenen künstlerischen Handschrift, die von Sammlerinnen und Sammlern in verschiedenen Ländern Europas geschätzt wird. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte und lädt dazu ein, innezuhalten, zu entdecken und immer wieder neue Details zu erkennen.
Während der gesamten Ausstellungsdauer bin ich täglich persönlich vor Ort. Es ist mir eine besondere Freude, meine Besucherinnen und Besucher kennenzulernen, über meine Kunst zu sprechen und Einblicke in die Entstehung meiner Werke zu geben.
Öffnungszeiten
Samstag 22. 08. 2026, 11 – 17 Uhr +
Vernissage 17 - 22 Uhr
Sonntag 23. 08. 2026, 13 - 19 Uhr
Montag 24. 08. 2026, 11 - 20 Uhr
Dienstag 25. 08. 2026, 11 - 20 Uhr
Mittwoch 26. 08. 2026, 11 - 20 Uhr
Donnerstag 27. 08. 2026, 11 - 20 Uhr
Freitag 28. 08. 2026, 11 - 20 Uhr
Samstag 29. 08. 2026, 11 – 17 Uhr, +
Finissage 17 - 20 Uhr
Eintritt frei
Warum ich diese Ausstellung organisiere
Eine Ausstellung ist für mich viel mehr als das Präsentieren von Bildern. Ich möchte meine Werke einem grossen Publikum zeigen, Menschen mit meiner Kunst berühren und mit ihnen ins Gespräch kommen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass meine Gemälde ein neues Zuhause finden – bei Menschen, die sich jeden Tag an ihnen erfreuen.
Kunst gehört nicht ins Lager. Kunst gehört zu den Menschen. Ich freue mich darauf, Sie vom 22.–29. August 2026 in meiner Einzelausstellung in Zürich persönlich zu begrüssen.
Das wohl persönlichste Bild meiner Ausstellung
Es gibt ein Gemälde, das mich seit vielen Jahren begleitet: „Mondsucht“.
Ich habe es 1999 gemalt. Es war meine erste kubistische Arbeit – und der Beginn meines ganz eigenen künstlerischen Weges.
Dieses Bild markiert den Moment, in dem ich meine persönliche Bildsprache gefunden habe. Deshalb hat es für mich bis heute einen ganz besonderen emotionalen Wert.
Vielleicht wird es deshalb auch zum ersten Mal öffentlich in dieser Form präsentiert. Verkauft wurde es bis heute nie.
Ich freue mich darauf, Ihnen die Geschichte hinter diesem Werk persönlich erzählen zu dürfen.
Wie entsteht eigentlich ein LAPROKAY-Gemälde?
Viele Besucher fragen mich, warum meine Bilder in Wirklichkeit so anders wirken als auf Fotografien.
Der Grund liegt in meiner Arbeitsweise.
Meine Gemälde entstehen in zahlreichen aufeinander aufgebauten Acrylschichten. Anschliessend arbeite ich mit Ölfarbe weiter und übermale einzelne Bereiche bewusst, sodass Tiefe und mehrere Bildebenen entstehen.
Risse, Spachtelstrukturen und verborgene Farbschichten machen jedes Werk einzigartig.
Diese Mehrdimensionalität lässt sich fotografisch kaum wiedergeben – sie entfaltet ihre Wirkung erst im Original.
Ich freue mich darauf, Ihnen diese Technik während meiner Ausstellung persönlich zu zeigen.
Warum man Kunst im Original erleben sollte
Fotos zeigen Farben und Formen.
Das Original erzählt die ganze Geschichte.
Erst wenn man direkt vor meinen Gemälden steht, werden die vielen Ebenen sichtbar: feine Strukturen, übermalte Flächen, Risse, Spachtelarbeit und Details, die sich erst beim längeren Betrachten offenbaren.
Viele Besucher entdecken bei jedem Blick etwas Neues.
Genau deshalb lade ich Sie herzlich ein, meine Werke nicht nur online, sondern im Original zu erleben.
Ich freue mich auf Ihren Besuch in Zürich.
Neueste Werke:
Was geht mir durch den Kopf, wenn ich male?
Wenn ich male, fühle ich mich frei.
In diesen Momenten gibt es nur noch das Bild und die Geschichte, die erzählt werden möchte.
Jedes Gemälde entwickelt während des Malprozesses seine eigene Sprache. Ich höre auf mein Gefühl, lasse mich von Farben und Formen leiten und arbeite so lange weiter, bis das Werk genau das ausdrückt, was ich vermitteln möchte.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum jedes meiner Bilder seine eigene Persönlichkeit besitzt. Ich freue mich darauf, diese Geschichten mit Ihnen zu teilen.
Sieht so aus, als hättest du noch keine Wahl getroffen.